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Beste Kompaktkamera 2017 –
Die besten Kompaktkameras im Vergleich

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Ricoh GR II (16 MP, CMOS Sensor, Wi-Fi, manuelle Zeit- und Blendenwahl möglich) - Mittelklasse Modell Sony DSC-RX100 V Digitalkamera (Stacked Exmor RS CMOS Sensor, 40-fach Super-Zeitlupe, 4K Video, Anti-Distortion Verschluss, 24-70 mm zeiss Vario-Sonnar T) schwarz - Premium-Modell Olympus TG-870 Digitalkamera (16 Megapixel, BSI CMOS-Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, 21 mm Weitwinkelobjektiv, 5-fach Zoom, WiFi, Full HD, wasserdicht bis 15 m) grün - Outdoor + Unterwasser
Modell Ricoh GR IISony DSC-RX100 VOlympus Tough TG-870
Bewertung
KameratypEdelkompaktEdelkompaktOutdoor
Auflösung16.1Megapixel20Megapixel16Megapixel
BildsensorCMOS, 23,7×15,7mmCMOS, 13,2×8,8mmCMOS, 1/2,3 Zoll
ObjektivGRZEISS Vario-Sonnar
Brennweite28 mm24mm bis 70mm21mm bis 105mm
Blende (w/t)2,81,8 / 2,83,5 / 5,7
Optischer Zoom1-Fach2.9-Fach5-Fach
SucherOptischElektronisch
Serienbildfunktion6,1 Bilder pro Sekunde24 Bilder pro Sekunde7,0 Bilder pro Sekunde
Bildstabilisator
Wifi
GPS
Weitere SchnittstellenHDMI, NTSC, NFC, PAL, USBHDMI Micro, NTSC, PAL, USB MicroNTSC, PAL, USB
BildformateJPEG, DNGRAW, JPEGJPEG
Gewicht221g298g224g
DetalsNicht VerfügbarDetals Preis prüfenDetalsNicht Verfügbar

Was versteht man unter Kompaktkameras?

Fortschritt hat in der technischen Evolution nicht nur mit Neuerungen zu tunFrau hält retro Kamera in der hand, sondern auch mit Miniaturisierung. Die ersten Kameras waren kistengroße Ungetüme mit lichtempfindlichen Platten von der Größe eines Briefbogens – für eine einzige Aufnahme.

Und vom Aufwand der Ausleuchtung wollen wir gar nicht erst sprechen. Selbst als die Kameras mit optischem Film in Form von Kassetten und Rollen aufkamen, waren das noch recht klobige Apparate in Buchgröße. Anspruchsvolle Fotografen und Profis waren auf den größten Umfang an Fotoausrüstung angewiesen. Ihre Apparate waren zu schwer zum Tragen und wurden ausschließlich auf Stativen aufgestellt. Selbst als sie mit der Zeit kleiner und damit tragbar wurden, mit austauschbaren Objektiven für jede Entfernung, blieb die Ausrüstung umfangreich. Die Blitzanlage befand sich auf separatem Gestell und Ersatzfilme wollten im Gepäck mitgeführt werden. Gut, wenn man einen Assistenten dabei hatte zum Schleppen der Ausrüstung. Für den Massenmarkt und weniger anspruchsvolle Fotografen und Freizeitknipser entwickelte die Industrie unkomplizierte Automatikkameras ohne Notwendigkeit einer Einstellung, ja selbst ohne Scharfeinstellung (Fixfokus). Das waren die ersten Versionen der besten Kompaktkamera.

Welche könnte die beste Kompaktkamera für dich sein?

junge Frau schiesst einen fotoSelbst das Einlegen des Filmes war durch Verwendung von Filmkassetten weitgehend ‚idiotensicher‘. Dagegen schafft es die Kompaktkamera von heute, weitgehend anspruchsvolle Bilder und minimalen Ausrüstungsumfang unter einen Hut zu bringen. Über die beste Kompaktkamera als vorläufiges Ende einer evolutionären Entwicklung wollen wir uns hier Gedanken machen. Orientierung soll gegeben werden, worauf du zu achten haben wirst, um dein Wunschmodell zu finden. ‚Beste Kompaktkamera‘ bedeutet zunächst mal ein kleinformatiges Gehäuse, das sich ideal mobil verwenden und in gängigen Taschen unterbringen lässt. Das kann auch lediglich die Jackentasche sein. Dazu darf sie nicht besonders schwer sein. Ihr Zoomobjektiv, falls vorhanden, fährt in Ruhestellung zurück ins Gehäuse und fordert darum keinen Platz für sich ein. Da beult also nichts in der Tasche aus. Die Kompakte ist auch schnell bei der Hand und rasch bereit zum Auslösen.

 

Welche Arten von Kompaktkameras hält der Markt bereit?

Die Kompaktkamera von heute vereinigt ziemlich viel davon in sich, was in Zeiten der optischen oder ‚analogen‘ Fotografie nur von Profigerät zu erzielen war.Taucherin fotografiert Unterwasser Sie braucht dabei viel weniger Platz und wiegt lächerlich wenig. Dazu kostet sie vergleichsweise wenig an Anschaffungspreis – und erst recht an Unterhalt. Letzteres hat die Kompaktkamera mit allen guten und günstigen Digitalkameras gemein; ihre Speicherkarte muss nicht wie weiland optische Filmstreifen immer wieder nachgekauft werden für einmaligen Gebrauch. Sie kann hunderte, wenn nicht tausende Male überschrieben und wiederverwendet werden. Noch dazu gibt es keine Wartezeiten durch Laborentwicklung. Die Bauart ‚kompakt‘ lässt immer noch eine unterschiedliche Ausstattung und Qualität verbauter Teile zu. Der Begriff allein ist also nicht wirklich mit einer Qualitätsaussage verbunden. Dazu gibt es die Kompaktkamera für verschiedene Spezialanwendungen, für rauhe Anwendungen in der Natur als Outdoormodell, dann in wasserdichter Ausführung für Unterwassereinsätze. Es kann die Kompaktkamera mit oder ohne Motorzoomobjektiv geben. Du wirst ein solches aber nicht vermissen wollen, wenn du es erst kennengelernt hast.

Designkamera, Edelkompakte und die Bridgekamera

Selbst als Mode-Accessoire hat es die Kompaktkamera geschafft, sich eine eigene Nische zu verschaffen. Dann ist sie Strass-Stein-bestückt oder bietet ein trendiges, farbiges Gehäuse, womöglich mit aufgedrucktem Motiv. Solche verspielten Modelle wird man unter Designkompaktkameras zusammenfassen wollen und Frauen gehören zu den Hauptabnehmern. Als kleine Kamera muss sie sich gegen noch kleinere Konkurrenz in den Smartphones wehren, die allmählich in der Auflösung aufrücken. Die Fixlinsenkameras in Smartphones liegen jedoch ausstattungsmäßig immer noch weit hinter der Kompaktkamera. Am nahesten kommst du mit den Bridgekameras unter den Kompakten an die ‚großen Brüdern‘, den Spiegelreflex-Digitalkameras (DSLR), ran. Ein zutreffender Begriff für Bridgekameras wäre auch ‚Edelkompakte‘, da die Grenzen zwischen diesen beiden fließend sind. Als Faustregel könnte gilt: Die Gehäuse von Bridgekameras ähneln äußerlich denen der DSLR und Edelkompakte eher der Gehäuseform herkömmlicher Kompaktkameras, bei höherwertiger technischer Ausstattung. Im Innern findet man in Bridgekameras einen eher bescheiden dimensionierten Bildsensor bei großem Zoom. So genannte Edelkompakte können ihren Schwerpunkt auf dem besseren Bildsensor haben, bei vergleichsweise unspektakulärem Zoom. Alle sind in ihren Möglichkeiten und der Bildqualität von gegenwärtig bis 24 Megapixel recht nahe an die DSLR herangekommen, entbehren aber eines Wechselobjektivs und müssen mit kleineren Bildsensoren (gemessen an denen der DSLR) auskommen. In extremen Zoomstellungen mit einsetzenden Verzerrungen, oder wenn mit Schärfentiefe gearbeitet werden soll, trennt sich dann die Spreu vom Weizen bei der besten Kompaktkamera.

Was erwartet dich bei Kompaktkameras an Ausstattung und was brauchst du davon?

Die zahlreichen Hersteller und die große Bandbreite an Ausstattung macht es schwierig, für die beste Kompaktkamera über ihre Bauart hinaus Gemeinsamkeiten zu finden, die wirklich typisch für sie ist und in jedem Modell vorhanden sein wird.Automatik Modus fotografieren Du wirst also abwägen müssen, was dir wichtig ist und auf was du verzichten kannst. Manche Merkmale mögen für dich wichtiger sein als andere. Sobald es kompliziert wird mit der Bedienung, könnte es geschehen, dass du kapitulierst. Dann ist ein einfacheres Modell besser, um nicht frustriert zu werden. Komplizierte Funktionen, die du nie brauchen wirst, müssen darum auch nicht in der Kamera vorgesehen sein. Für die meisten Situationen bieten Kompaktkameras Automatikprogramme, die nur angewählt werden müssen. Zu diesen können gehören: Nahaufnahme, Gruppenbild, Landschaftsaufnahme, Portrait oder Sport. Enthalten sind Voreinstellungen für Blende und Verschlusszeit, die der Situation am zweckdienlichsten sind. Für Sport braucht es der schnellen Bewegungen wegen etwa vergleichsweise kurze Verschlusszeiten, damit es nicht zu Bewegungsunschärfe kommt. Überhaupt macht es eine gute Automatik aus, mit Voreinstellungen dasselbe sicherzustellen, was bei manueller Fotografie Fachwissen erforderte, um annehmbare Ergebnisse zu zaubern. Um eine möglichst hochwertige Kompaktkamera zu erwerben, schaust du am besten nach folgenden Auswahlkriterien:

  • Leistungsstarker, großer Bildsensor (sorgt für Detailreichtum des Bildes)
  • Zoom über möglichst großen Brennweitenbereich zwischen Weitwinkel und Tele
  • Unterstützung für neuesten Speicherkartenstandard und großes Bildspeichervolumen
  • Schneller Autofokus
  • Bildstabilisator gegen Verwackeln
  • Varianten in der Bildabspeicherung bis zum Raw-Format (speicherintensiv, aber nachbearbeitungsfreundlich)
  • Aufnahmen für externen Blitz und Stativgewinde
  • Gehäuseabdichtung; Für Outdoor und Tauchen besonders effektiv
  • Gehäuse aus Metall; haltbarer
  • Akkus mit hoher Kapazität, möglichst universelle Typen wie AA
  • Video mit hoher Auflösung, HD
  • Großflächiger Monitor auf der Rückseite, intuitiv zu bedienendes Menü
  • Serienbildfunktion in möglichst kurzen Intervallen

Welche Kamera ist für welchen Nutzer und welchen Zweck die richtige?

Welches ist beste Kompaktkamera ?Die in der Liste aufgeführten Qualitätsmerkmale können für alle Typen unter den Kompaktkameras gelten, obschon man das wenigste davon bei einer einfachen Kompaktkamera mit Sucher erwarten dürfte. Dafür zählt bei einfachen Modellen schon der Wunsch des Laien, eine Gesichtserkennung und einen Lächelsensor zu besitzen. Das ist eben für genau solche Nutzer erfunden worden, die soziale Events abzulichten pflegen. Wenn du beim Schnorcheln mit einer unbedingt wasserdichten Kompaktkamera das Fischleben knipsen möchtest, brauchst du keine Programmautomatik fürs Portrait. Dann ist auch ein Zoomobjektiv kontraproduktiv, da dessen bewegliche Teile nur die Dichtigkeit der Konstruktion gefährden würden. Extremsportler, Motorradfahrer und Moutainbiker haben wieder andere Wünsche. Sie würden Robustheit gegen Stöße, Befestigungsgewinde und Bildstabilisator, sowie Serienauslösung oder Videofunktion während der rasanten Fahrt bevorzugen. So ändert sich das Verständnis, was die zweckmäßigsten Features für deinen Typ einer besten Kompaktkamera ausmacht.

Mal ist weniger mehr – mal soll es so viel wie möglich sein

Wer sich überhaupt nicht mit Technik beschäftigen möchte, für den ist die einfachste die beste Kompaktkamera. Eine, die mit so wenigen Bedienungsschritten wie möglich daherkommt. Wer sich die Karriereleiter des ehrgeizigen Fotografen hocharbeiten möchte, der greift bald zur Bridgekamera oder Edelkompakten. Denn diese trifft am ehesten den Kompromiss zwischen Kompaktkamera mit großem Sensor und den DSLR Kameras der Fortgeschrittenen und Profis. Hier kannst du bereits mit vielen Features erlernen, was du später auf der digitalen Spiegelreflexkamera wiederfinden wirst. Mit der gesammelten Erfahrung wirst du dann weniger Eingewöhnung brauchen. Steht dir der Sinn nach künstlerischen Aufnahmen, dann suchst du dir unter den Kompakten etwas, was möglichst viele einstellbare Verschlusszeiten, Langzeitbelichtungen und das Experimentieren mit der Tiefenschärfe ermöglicht. Als Abspeicherformat ist RAW für den Kreativen unverzichtbar, um später mit dem Grafikprogramm besser Fotos manipulieren zu können. Als Kreativer wirst du dir auch wünschen, den Fokus manuell am Objektiv deiner Kompaktkamera einstellen zu können. Ein Programm-Autofokus ist da eher lästig.

Was solltest du vor dem Kauf schon wissen, um keinen Fehler zu machen?

strichmännchen ChecklisteBeim Kompaktkamera Vergleich spielt das Geld natürlich auch eine große Rolle. Jeder versucht für möglichst wenig Kosten möglichst viel an Leistung herauszuholen. Es bleibt ja möglicherweise nicht bei den Anschaffungskosten für die beste Kompaktkamera. In der Beschaffung von passenden Akkus (besonders den firmenspezifisch geformten!) und Zubehör, falls es sich bei unserem Schätzchen um eine beste Systemkamera handelt, liegt manchmal der finanziell ‚dicke Hund begraben‘. Soll heißen: die Hersteller lassen sich Exklusivität gern teuer bezahlen. Das muss man wissen, wenn man Systemzubehör nachkaufen will. Wer seine Kompaktkamera sehr lange nutzen möchte und auch Erweiterungen nicht abgeneigt ist, sollte zu solchen Modellen greifen, die auch solche im Programm haben. Das können etwa passende Aufsatzlinsen für das Objektiv sein, die Makrofotografie erlauben oder den Telebereich weiter hinaus katapultieren. Möchtest du deine Speicherkarten aus einer anderen Kamera (weiter)verwenden)? Dann informiere dich, ob der Kartenschacht den Standard auch unterstützt.

Intuitiv und schnell mit der Kompakten arbeiten

Wer schnell fotografieren möchte und auf Schnappschüsse im besten Sinn des Wortes aus ist, greift sich besser ein Modell, bei der sich die wichtigsten Einstellungen ‚blind‘ vornehmen lassen.

Dabei operierst du über Rädchen und Tasten, die sich leicht erfühlen lassen. Dabei musst du dein Auge nicht vom Sucher nehmen. Wenn das Objektiv am Vorderrand ein Gewinde hat, um diverse Filter oder einen Sonnenschutz aufgeschraubt zu bekommen, ist das sicher auch von Vorteil. Solltest du nur vor dem Kauf kennen, wenn du gern die Effekte von Filtern einsetzen möchtest. Die Normen auf dem Zubehörmarkt erlauben dir, fast beliebige Hersteller dafür zu wählen. Du bist hier nicht darauf angewiesen, dass der Kamerahersteller deiner besten Kompaktkamera solche Filterlinsen im Angebot führt.


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